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hand.gif (875 Byte)Friedl bekam unterhalb der hand.gif (875 Byte)"Vallot" etwas Schwierigkeiten mit der Höhenlage, doch auf seinem schweißgetränkten Stirnband stand geschrieben: Du schaffst es!
Und so sollte es schlußendlich dann auch sein.

Vier verwegene Kärntner und ein Sreirer am Gipfel

Jetzt waren es noch zirka 400 harte Höhenmeter über den hand.gif (875 Byte)"Bosses"- Grat zum Gipfel und zur Tatsache für einige Augenblicke der höchste Europäer zu sein.
Dieser Grat erwies sich wieder um einiges schwieriger, als ich dachte......

 Man stelle sich ein Schneeband mit einem halben Meter Breite vor, links einige hundert Meter nach Frankreich, rechts einige hundert Meter nach Italien steil abfallend.

Doch jetzt gab es kein Zurück mehr und je weiter wir uns dem Gipfel näherten um so mehr Euphorie stieg in mir hoch und um so weniger spürte ich die Anstrengungen der letzten 7 Stunden.
Noch ein letztes Mal in der Schlußphase schien sich der Berg zu wehren, als ich mir einige Male sicher war das wäre der letzte Anstieg, doch jedem Übergang folgte ein weiterer.

ME on top !


U
m 9:30h war es dann aber soweit. Wir standen am höchsten Punkt Europas und die Anstrengungen dieses und der letzten Tage, die mühsamen Vorbereitungen auf diese Tour wie die einsamen Läufe im Wienerwald, die "Entsagungen" im Vorfeld (.........hätte manchmal gerne das eine oder andere Bier bzw. "Weinder'l" mehr hand.gif (875 Byte)"gezwitschert") waren vergessen und die "Horrorgeschichten" über so manchen top-fiten und erfahrenen Alpinisten, den der Mont Blanc trotzdem "abwarf" trafen Gott sei Dank auf keinen von uns zu.

Werner am Gipfel



B
ei herrlicher Fernsicht war uns ein unvergeßlicher Blick auf die hand.gif (875 Byte)Giganten der Westalpen vergönnt, die unter uns lagen.
Von so manchen Berichten weiß ich, das am Grat und am Gipfel meistens starker Wind bläst.
Wir jedoch konnten uns in aller Ruhe stärken und eine halbe Stunde lang die Aussicht genießen, bis wir uns wieder an den Abstieg machten, der noch einiges an Energie von uns abverlangen sollte.

Auf dem hand.gif (875 Byte)schmalen Grat kamen uns immer noch viele Seilschaften entgegen und man konnte dabei in so manches Gesicht blicken, das zu sagen schien:
Hört denn dieser sch.... Berg überhaupt nich mehr auf?



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