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Achtung:
Um
8:30h schließlich standen wir in der ersten Gondel der Wir
näherten uns über den Durstig
durch die steigenden Temperaturen erreichten wir nach 3,5 Stunden schließlich die
Ich
stelle mir kurz vor wie es hier am nächsten Tag um 2:00h morgens aussieht wenn an die 100
Bergsteiger bei stockdunkler Nacht mit Stirnlampen bewaffnet den Weg hinunter suchen. Zunächst
wurden jedoch die Massenlager bezogen, die man hier wirklich als solche bezeichnen kann,
denn es werden anscheinend automatisch 3 Schlafplätze an 4Personen vermietet.
Das
schien mir recht unkomfortabel, bis im Laufe des Tages mehr und mehr Bergsteiger in die
Hütte einfielen die anscheinend nicht reserviert hatten und ich sah, wie diese mit
größter Phantasie immer interessantere Plätze für die Nachtruhe fanden.
(z.B. unter
einer Fleischanrichte in einem Lagerraum) Ich
habe mir an dieser Stelle lange überlegt, was ich über "Toilettenanlagen"
schreiben sollte, doch eigentlich kann ich dazu nur eines sagen: Zur Bettruhe war draußen noch der hellste und schönste Tag, doch bei dementsprechender Müdigkeit und nach ein paar Bier und französischem Landwein kann man anscheinend in jeder Lage ausgezeichnet schlafen, wenn es auch diesmal wieder nur wenige Stunden waren.
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