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Achtung:  Menüführung

Zuerst eine kleine Anleitung zum Umgang mit mit dieser Dokumentation für Menschen, die noch nicht so viel Erfahrung sammelten mit dem "world wide web":
Die unten abgebildeten unscharfen Bilder sollten bei Kontakt mit dem Mauszeiger in einer scharfen Version erscheinen und führen durch anklicken zum vergrößerten Photo. Im Bericht findet ihr einige Textpassagen, die hand.gif (875 Byte)
so gekennzeichnet sind.
Das sind sogenannte "Hyperlinks", die durch anklicken wiederum zu Photos, andere Web- Seiten oder Dateien führen.

  Am 11. 05. 2000 machte ich mich auf den Weg von Wien nach Kärnten, um mich dort mit meinem Bruder hand.gif (875 Byte)Hubert (Prost!), meinen beiden Schwägern hand.gif (875 Byte)Friedl und Werner sowie mit hand.gif (875 Byte)Gerhard (......dem in der Einleitung bereits erwähnten Steirer) zu treffen. hand.gif (875 Byte)Das ist übrigens meine Wenigkeit.

Mont Blanc

Nach einem erfolglosen Versuch im letzten Jahr war es nun endlich soweit. Wir unternahmen einen Anlauf den höchsten Berg der Alpen, den hand.gif (875 Byte)Mont Blanc mit Schiern zu besteigen.

Für viele Extremisten, die sich auf diese Seite verirrt haben ist das vielleicht kein allzu großes Unterfangen, doch als "Flachlandindianer" oder hand.gif (875 Byte)"Mundl", zu dem ich mittlerweile mutierte und wie mich meine Bergkameraden zu nennen pflegen, mußte ich mich schon recht intensiv auf diese Hochtour vorbereiten, zumal ich nur zwei kleinere Vorbereitungstouren auf maximal 3300 Höhenmeter in den Beinen hatte.

Gipfel von der "Grands Mulets" aus gesehen

Doch was dich nicht umbringt ..........eh schon wissen.

Jedenfalls trafen wir uns um acht Uhr um uns mit einen Bus, organisiert von hand.gif (875 Byte)Werner, Bergführer und Organisator der Tour in Personalunion, auf den Weg zu machen 900 Kilometer öder dreispuriger italienischer hand.gif (875 Byte)Autobahn sowie winkeliger schweizer und französischer Bergstraßen (.......Mont Blanc-Tunnel immer noch gesperrt ......merde!) bei Dunkelheit hinter uns zu bringen.

Verregneter Morgen in Chamonix

Irgendwann in der Morgendämmerung nach 9 Stunden Fahrt und sehr viel weniger Schlaf erreichten wir schließlich Chamonix. Doch statt dem erhofften Ausblick auf die Giganten der französischen hand.gif (875 Byte)Alpen erwartete uns ein wunderschöner Mairegen, über den sich die ansässigen Bauern wahrscheinlich einen "Hax'n" ausgefreut haben. 

Obwohl wir nur einige hundert Meter Sicht hatten, konnten wir bereits die hand.gif (875 Byte)Gletscherbrüche sehen, die beinahe bis Chamonix reichen. Schlaf und Hunger waren groß und unsere Stimmung näherte sich nicht gerade dem Höhepunkt.

Doch, wie Edi Merkx schon richtig bemerkte, "Kommt Zeit kommt Rad" und nach einigen Stunden hob sich die Wolkendecke mehr und mehr und wir bekamen einen ersten Eindruck vom mächtigen hand.gif (875 Byte)Mont Blanc-Massiv.

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